it

Ferienwohnungen Pradoshof

Month: Oktober 2019

Heiße Rolle

Diese Packung ist eine praktische, moderne Kneipp- Abwandlung

Zubereitung?
Zuerst die Tücher der Länge nach 1x zusammenlegen. Dann das Baumwolltuch rollen. Es dient als Wärmekern. Nun ein Frottiertuch, eines nach dem anderen ganz straff darüberrollen, so dass ein Trichter entsteht. Jetzt ein Liter heisses Wasser  in den Trichter giessen. Wenn die Rolle gut gewickelt ist, tropft kein Wasser aus dem Trichter.

Anwendung?
Die zu behandelnde Stelle vorsichtig mit der Rolle massieren. Ist das Tuch nicht mehr warm, rollen wir es langsam zu einer kleinen Gegenrolle. So können wir ganz individuell Wärme anbringen. Die behandelte Stelle darf eine intensive Rötung aufweisen. Als Abschluss Rheuma- oder Bronchialsalbe von Hand einmassieren und gut warmhalten

Besonders geeignet bei:

Verspannungen in der Schulter oder gesamten Wirbelsäulenbereich,„steifer Hals“ Kopfschmerzen aufgrund von Verspannungen der Halswirbelsäule, schmerzhaftem oder festsitzendem Husten, Reizhusten

Vorsicht bei:Akut entzündlicher Nervenreizung, Gürtelrose

TIPP: Als Zusatz können Sie Kräuter oder ätherische Öle ins heiße Wasser geben, sie Verstärken die Wirkung.

 


Der goldene Herbst

Der Herbst empfängt Sie mit der Farbenpracht des Waldes, der Obst und Weingärten,er lässt sie durchatmen und den Alltagsstreß vergessen. Genießen Sie die wärmenden Sonnenstrahlen beim Wandern im Farbenzauber der Natur, beim Radfahren auf gemütlichen Talwegen oder beim Mountainbiken durch herbstlich gefärbte Wälder und Wiesen.

Pradoshof der Erlebnisbauernhof nach Kneipp

Fewo mit Terrasse/Balkon

Kneipp Tipp; Ohne Schnupfnase in den Herbst

eine Oberkörperwaschung nach Sebastian Kneipp.

Sanddorn, Kiwi,Paprika,Sauerkraut, Zitrusfrüchte gehören zu den stärksten Vitamin-C- Liferanten.


Kastanienzeit

Die Kastanie, Symbol des Herbstes “par excellence” hat ihren Namen von einer antiken Stadt Thessaliens, einer nördlichen Region Griechenlands, die im Zentrum ausgedehnter Kastanienwälder lag.
Diese bereits seit der Antike bekannte Frucht ist außerordentlich reich an Nährwerten und war für lange Zeit während der langen und strengen Winter das Hauptnahrungsmittel in den Bergdörfern. Darüber hinaus diente sie auch als Zahlungsmittel. In Wirklichkeit ist die Kastanie nicht die Frucht des Kastanienbaums, sondern sein Samen, der sich im Inneren des Kastanienigels befindet. Dieser ist die tatsächliche Frucht.Ihr Nährwert ist außerordentlich, da sie reich an Mineralsalzen und Vitaminen (A, B1, B2, B3 Folsäure…) ist. Sie besteht aus 50 % Wasser und 45 % Kohlenhydrate, die wesentlich leichter verdaubar sind als die in Getreiden enthaltenen Kohlenhydrate und enthält keine Glutine, weshalb sie problemlos auch bei Glutenintolleranz konsumiert werden kann.
Die Kastanie schenkt Energie (250 Kalorien pro 100 g frische Frucht) bekämpft hepatobiliäre Erkrankungen, Darm- und Nierenerkrankungen, Knochenerkrankungen, Nerven- und Muskelveränderungen, wirkt abführend sowie antiseptisch und unterstützt das Kreislaufsystem. Sie kann gekocht (130 Kalorien pro 100 g), geröstet (190 Kalorien pro 100 g) oder getrocknet (290 Kalorien pro 100 g) verzehrt werden. Wird sie gemahlen, erhält man ein charakteristisches Mehl, das zur Herstellung eines typischen Herbstgebäcks – des Kastanienmehlkuchens verwendet wird. Sie passt außerdem hervorragend in Suppen, die unter Hinzufügung von Zimt oder Ingwer gekocht werden und zu vielen weiteren Gerichten, insbesondere zu Wild und Geflügel.